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Die Unterzeichnung der Gründungsakte der Genossenschaftskellerei von Casarsa geht auf den 7. Mai 1931 zurück, an dem siebzig Pioniere beschlossen, ihre Kräfte zu bündeln, um eine große Genossenschaft zu gründen.
Eine Geschichte, die in der Epoche der „masari“ (Grundbesitzer) beginnt, als Wein noch als eine Gegenleistung für Geld betrachtet wurde.
Es war ein allmähliches Wachstum, das auch kritische Momente durchlaufen hat, in erster Linie die komplette Zerstörung der Kellerei während der Bombenangriffe von 1945.
So beginnt ein allmählicher Wiederaufbau mit den darauffolgenden Ausbauten und Investitionen in neue Technologien. Man bedenke nur die Entwicklung von den 34.000 Doppelzentner verarbeiteter Trauben 1955 auf die heutigen 250.000 Doppelzentner.
Am Ende der 50er Jahre wird mit dem Bau der neuen großen Halle begonnen, die für die Weinabfüllung bestimmt ist. Und im Jahr 1965 wird die neue automatische Abfüllanlage in Betrieb genommen.
Man muss sich bis in die 70er Jahre gedulden, um die ersten schüchternen Exportversuche zu sehen.1970 ist auch das Jahr, in dem die Spezifikation mit kontrollierter Ursprungsbezeichnung „Grave del Friuli“ eingeführt wird.
In den frühen 80er Jahren nimmt die Genossenschaftskellerei, trotz der landesweiten Krise, die zu großen Unsicherheiten auf dem Weinmarkt führte, eine führende Rolle in der Weinbranche auf regionalem, nationalem und internationalem Niveau ein. Und im Jahr 1981 wird die neue automatische Anlage zur Schaumweinherstellung in Betrieb genommen.
Seit der Gründung der Genossenschaftskellerei von Casarsa ist ein Dreivierteljahrhundert vergangen.Heute ist die Bilanz mehr als positiv, mit 830 Gesellschaftern und beinahe zweitausend Hektar Weinfläche.
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Tel. +39 0434 869564 - Fax +39 0434 868823 - info@ladelizia.com - P.IVA IT 00071480933 Powered by Vodu |
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